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Diakonische Akademie

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Kompetenz für Bewegung und Lebensqualität

„Bewegung ist die Seele aller Dinge“  Paul Klee

Bewegung ist die Grundlage für alle menschlichen Funktionen. Durch ein bewegungsorientiertes Zusammenspiel von Klienten und unterstützender Person gelingt es Bewegungskompetenz des Klienten aufzubauen. Damit steigern wir das Erleben von Selbstwirksamkeit und Selbstkontrolle des Klienten - und entlasten wir den Mitarbeitenden.  Eine solche Förderung beinhaltet ein Lern- und Entwicklungsangebot.
Mitarbeitende benötigen neben dieser Zielorientierung ein passendes Handling und die Reflexionsfähigkeit ihres Handelns. 
Die Diakonische Akademie schult das Bewegungskonzept Kinaesthetics und das Mobilitätstraining MOVE um diese Ziele zu erreichen.

Die Förderung der Gesundheitskompetenz in der persönlichen Lebensumwelt, im Alltags- und Arbeitsleben ist uns wichtig!

Kinaesthetics

Kinaesthetics ermöglicht gezielte und professionelle Hilfe zur Selbsthilfe im Bewegungsprozess. Geschulte Teilnehmer sind in der Lage die Bewegungsunterstützung so anzupassen, dass die Bewegungskompetenz des Klienten erweitert wird. Dadurch erfährt dieser sich als selbstwirksam und die Lebensqualität und die Gesundheitsentwicklung werden gefördert.

weitere Informationen zu Kinaesthetics

Was ist Kinaesthetics?

Der Begriff kann aus den altgriechischen Wörtern kineō (bewegen, sich bewegen) und aisthēsis (Wahrnehmung, Erfahrung)  abgeleitet werden.
Kinaesthetics ist die Bezeichnung für die Erfahrungswissenschaft, die sich mit Bewegungskompetenz als einer zentralen Grundlage des menschlichen Lebens auseinandersetzt.
Ein berufsbedingtes Verletzungsrisiko wird bei der unterstützenden Person durch die gezielte Anleitung und Förderung des Klienten deutlich reduziert. Heben wird vermieden, da Bewegung durch Gewichtsverlagerung organisiert wird.

Geschichte von Kinaesthetics

Der Kybernetiker K.U. Smith (University of California) hat mit seinen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Verhaltenskybernetik die Grundlagen für die Kinaesthetics-Entwicklungen gelegt. Der Tänzer Dr. Frank Hatch - Student bei K.U. Smith - hat 1972 damit begonnen, die Erkenntnisse von K.U. Smith auf Alltagsbewegungen von Menschen zu übertragen. Für diese Arbeiten wurden zuerst der Begriff „Gentle Dance“, später „Kinaesthetics“ benutzt.

In den 70er und 80er-Jahren haben Dr. Frank Hatch und Dr. Lenny Maietta die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf das Thema „Lernen“ übertragen und dazu Seminare in Deutschland und der Schweiz angeboten. Die anfängliche Zielgruppe der Pädagogen und Psychologen waren zwar interessiert, das echte „Anwendungsinteresse“ kam jedoch von Fachkräften aus der Pflege. Kinaestheticsmethoden und – instrumente wurden entwickelt. Anfang der 90er Jahre wurden die ersten Kinaesthetics-TrainerInnen ausgebildet.
Seit über 30 Jahren wird durch Kinaesthetics an der differenzierten und systematischen Beschreibung der erfahrbaren Unterschiede der menschlichen Bewegung gearbeitet.
Kurse und Ausbildungen werden durch ein dezentral geführtes Bildungsnetzwerk mit verschiedenen Länderorganisationen und Kinaesthetics-TrainerInnen durchgeführt.
www.kinaesthetics.de

Theoretische Grundlagen

„Bewegung ist die Grundlage des Lebens“ Alle menschlichen Aktivitäten beruhen auf Bewegung. Reduziert sich die Mobilität, hat dies Auswirkung auf die Lebensqualität eines Menschen.
Kinaesthetics ist eine Erfahrungswissenschaft und bietet Instrumente und Methoden, Bewegungserfahrungen einzuordnen und zu verstehen. Die Sensibilisierung auf Unterschiede ermöglicht eine achtsame Wahrnehmung.

Bedeutung für die Praxis

Das Programm kommt überall da zur Anwendung, wo Menschen von Fachkräften betreut, gepflegt oder auch therapiert werden: In der Altenpflege, in der Gesundheits- und Krankenpflege im Krankenhaus, in der professionellen häuslichen Pflege oder im Behindertenbereich.
„Kinaesthetics in der Pflege“ ermöglicht eine gezielte und systematische Hilfe zur Selbsthilfe.
Im Mittelpunkt des Programms stehen die alltäglichen Aktivitäten der Pflege und Betreuung. Durch die Sensibilisierung für die eigene Bewegung und die des Gegenübers lernt der Pflegende, jede Unterstützung an die Situation angepasst und in einer Interaktion mit der pflegebedürftigen Person lern- und gesundheitsfördernd zu gestalten.

Der Kursteilnehmer lernt, Menschen bei Aktivitäten wie Essen, Aufsitzen, Aufstehen oder beim Bewegen im Bett so zu unterstützen, dass diese ihre Bewegungsmöglichkeiten so weit wie möglich ausschöpfen und ihre Bewegungskompetenz erhalten und erweitern können.
Dadurch entfalten pflegebedürftige Menschen mehr Eigenaktivität und werden schneller mobil. Sie fühlen sich nicht wie ein Gegenstand, der wegen eines „Defekts“ manipuliert werden muss, sondern erfahren sich selbst als wirksam in Bezug auf ihren Gesundheitsprozess. Sie lernen, ihre Lebensqualität vermehrt selbst zu beeinflussen.
Indem die Fachperson den pflegebedürftigen Menschen nicht mehr wie eine Sache zu heben versucht, sondern ihn in seiner Bewegung unterstützt, nehmen überdies die arbeitsbedingten gesundheitlichen Risiken des Personals deutlich ab.
Das Programm bringt vor diesem Hintergrund einen doppelten Gewinn: Die Anwendung von „Kinaesthetics in der Pflege“ leistet einen wertvollen Beitrag zu einem humanen und respektvollen Umgang mit pflegebedürftigen Menschen wie auch zur Gesundheitsentwicklung aller Beteiligten.
Quelle: https://www.kinaesthetics.de/kin_pflege.cfm

Ziele und Auswirkungen

Kinaesthetics richtet sich an alle Menschen, die andere Menschen im Bewegungsprozess unterstützen. Dies kann im Bereich der Krankenpflege, Altenpflege oder auch im Bereich der Unterstützung von Menschen mit Behinderung sein.
Sinnhaft ist die Implementierung des Schulungsprozesses in einer Gesamteinrichtung.

Die Anwendung des Kinaesthetics-Konzeptes hat vielfältige Auswirkungen.

Für die Anwender:
Sensibilisierung der Bewegungswahrnehmung/Entwicklung von Bewegungskompetenz/Reduzierung von Rückenproblematiken/Förderung der Professionalität und Lebensqualität/Motivationsförderung
Für die zu Betreuenden:
Selbstwirksamkeitserleben/Entwicklung von Bewegungskompetenz/Förderung und Erhaltung von Ressourcen/Erlernen neuer Verhaltens- und Bewegungsmuster zur Anpassung an eine veränderte Lebenssituation/Förderung der Selbstständigkeit/Gesundheitsförderung
Für die Organisation/Einrichtung:
Angebot eines präventiven Gesundheitsangebotes (innerbetriebliches Gesundheitsmanagement)/Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Therapie, Pflege und Betreuung/Weiterentwicklung des Pflegeverständnisses/monetäre Einsparungen/Förderung der Zufriedenheit aller Beteiligten am Pflege- und Versorgungsprozesses/Verbesserung der Pflegequalität/Arbeit am Menschenbild

Bildungsangebote

Die Diakonische Akademie Rummelsberg führt ausschließlich Schulungen vom Programm "Kinaesthetics in der Pflege" vor Ort direkt in den Einrichtungen (Inhouse-Seminare) durch. Dies ermöglicht einen gezielten Aufbau der Schulungsinhalte und eine nachhaltige Sicherung. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an den Kinaestheticstrainer Stephan Posse.

Ein Grundkurs Kinaesthetics (2+2+1 Tage) mit integrierter Praxis dauert 5 Tage.
Ein Aufbaukurs Kinaesthetics (2+1(2)Tage) mit täglichen Praxisfeld 3-4 Tage.
Die weiterführende Weiterbildung Peer-Tutoring (3+3+1(2) Tage) (Qualifikation Praxisanleitung) 7-8 Tage.

Abschluss: Sie erhalten in jeder Qualifizierung ein Zertifikat von Kinaesthetics Deutschland.

Die Trainerausbildung kann über Kinaesthetics Deutschland absolviert werden. www.kinaesthetics.de

Literatur/Links

https://www.youtube.com/user/KinaestheticsEurope

Praxisbuch Kinaesthetics
Erfahrungen zur individuellen Bewegungsunterstützung auf Basis der Kinästhetik

Maren Asmussen
Verlag Urban&Fischer
ISBN 13: 978-3-437-27570-8

Kinästhetik
Gesundheitsentwicklung
und menschliche Funktionen

F. Hatch / L. Maietta
Ullstein Medical Verlag
ISBN 3-86126-637-7

Bewegtes „Lagern“
Esther Klein-Tarolli
Verlag Ingrid Zimmermann
ISBN 3-928568-45-9

Positionierung: Lagerung und Positionswechsel
Uwe Wagner
Verlag Elsevier
ISBN 978-3-437-25071-2

Lebensqualität - Das Journal für Kinaesthetics

www.zeitschrift-lq.com

www.kinaesthetics.de

Kontakt

Stephan Posse, Diakon
Gesundheits- und Krankenpfleger
Kinaesthetics- und MOVE-Trainer

posse.stephan(at)rummelsberger.net
Telefon 09128 50 3509


MOVE ist ein Bewegungskonzept

MOVE ist ein Mobilitätstraining für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung.
MOVE hat das Ziel, körperbehinderten Menschen, die nicht selbständig sitzen, stehen oder gehen können, zu größtmöglicher Mobilität zu verhelfen.

Die Abkürzung MOVE generiert sich aus den Buchstaben:

  • M = Mobility: Bewegung ist die Grundlage für mehr Selbständigkeit
  • O = Opportunities: Jeder Mensch kann lernen, wenn ihm die Möglichkeit dazu gegeben wird
  • VE = Via Education: Move ist keine Therapie, sondern eine Lernmethode, die die Kompetenzen des Unterrichts, der Therapie und das Erfahrungswissen aller Beteiligten vereint

 

weitere Informationen zu MOVE

Was ist MOVE?

Das MOVE Programm ist ein neuer Weg im Bereich der Inklusion, entwickelt und evaluiert in den Vereinigten Staaten. Ziel ist es, mit diesem Programm die Lebensqualität aller Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, ihrer Familien und Betreuungspersonen zu verbessern. Teilnehmende sollen eine aktivere Teilnahme in den Bereichen des täglichen Lebens, sei es zu Hause, in der Schule, in der Arbeit oder generell im Sozialleben, erreichen. Jedes Individuum kann dadurch ermutigt werden, ein Leben in Unabhängigkeit und Würde zu führen.
Move ist ein pädagogischer Ansatz. Er befähigt Kinder und Erwachsene, neue Fertigkeiten zu entwickeln, um so ihren Platz in der Gemeinschaft aktiv einzunehmen.

Geschichte von MOVE

Der Inhalt des MOVE-Programms wurde in den 1980er konzipiert. Das ursprüngliche Motiv für die Gründung von MOVE war, Kindern und Jugendlichen mit schweren Behinderungen zu helfen, selbständige Bewegung zu erwerben oder wieder zu erlangen. Pionierarbeit für das MOVE-Programm leistete dabei Linda Bidabe. Mit ihrem Leitsatz „IT TAKES A TEAM TO MOVE“ konnte sie ihre Vorstellungen verwirklichen.

Linda Bidabe (*1945-2017) war Sonderschulpädagogin in Kalifornien und erkannte als eine der ersten die Notwendigkeit, den jungen Menschen eine aktivere Rolle im Selbstmanagement zu geben. Außerdem war es ihr wichtig, die unterschiedlichen Kompetenzen der Fachkräfte im Umfeld mit einzubinden.
Am Blair Learning Center in Kalifornien machte sie die Erfahrung, dass jene Kinder mit einer Beeinträchtigung, die das Sitzen, Stehen oder Gehen einübten, auch ein Vorankommen in allen anderen Bereichen zeigten. Je höher jedoch der Behinderungsgrad und die Körpergröße des Schülers waren, umso weniger Zeit hatten die Betreuer letztendlich zur Verfügung und die Fertigkeiten der Kinder verschlechterten sich. Viele Schüler besaßen nach dem Schulabschluss am Blair Learning Center zum Beispiel weniger Fertigkeiten, als sie bei ihrem Eintritt mit drei Jahren hatten.
Um diesem Prozess entgegen zu wirken, entwickelte Linda Bidabe zusammen mit Ärzten und Physiotherapeuten den MOVE – Lehrplan, der 1990 erschien.

Theoretische Grundlagen

MOVE sieht in der Bewegung die Grundlage für mehr Unabhängigkeit und Selbständigkeit. Es unterstützt die beeinträchtigte Person, neue Fertigkeiten zu entwickeln, damit sie ihren Platz in der Gesellschaft aktiv einnehmen kann.
MOVE geht davon aus, dass die meisten Menschen ihre motorischen Fertigkeiten verbessern können, wenn diese systematisch geschult und geübt werden.

Das MOVE-Training ist daher ein klar strukturiertes Konzept, welches in sechs Schritte gegliedert ist.

Schritt 1: Einstufen der körperlichen Fertigkeiten mit Hilfe des Top-Down-Motor-Milestone-Assessments.
In einem Gespräch mit den Bezugspersonen wird festgelegt, welche Fertigkeiten bereits im Alltag angewendet werden.

Schritt 2: Festlegen der Ziele
Das ist einer der wichtigsten Schritte. Es werden möglichst klare personen- und familienorientierte Ziele festgelegt. Daran orientiert sich das ganze Programm. Wo liegen die Bedürfnisse, Schwierigkeiten und Wünsche?

Schritt 3: Aufgabenanalyse
Die gewünschten Ziele werden in alle Bewegungsabläufe aufgeschlüsselt. „Was behindert das Leben des Klienten/ der Klientin?“

Schritt 4 und 5: Einstufen und Reduzieren der Hilfen
Jetzt wird genau festgelegt, wieviel Hilfe und Unterstützung der behinderte Mensch benötigt, um die ausgewählten Aktivitäten zu Beginn des Trainings durchzuführen.

Ein klar definiertes Jahresziel wird festgelegt und ein Plan ausgearbeitet, damit eine systematische Reduzierung der Hilfen möglich wird und das Ziel erreicht werden kann.

Schritt 6: Unterrichten der Fertigkeiten
Die MOVE-Anwender überlegen eine Methode, wie die Ziele des Klienten erreicht werden können.

Bedeutung für die Praxis

 

MOVE vereint die Kompetenzen der Pädagogik, der Therapie und das Wissen der Familie und wurde für ein gemeinsames Arbeiten im Team konzipiert.
Durch diese interdisziplinäre Zusammenarbeit wird es möglich, gemeinsam daran zu arbeiten, die wichtigsten Ziele des Teilnehmenden zu erreichen, indem sie in den Alltag und in soziale Aktivitäten integriert werden.

Das MOVE-Team besteht aus Menschen, die den Teilnehmenden am besten kennen. Die Menschen, die das Kernteam bilden, sollten gerne Mitglieder des Teams sein und folgende unverzichtbare Fähigkeiten und Qualitäten zur Umsetzung des Programms mitbringen:

• mit dem MOVE-Konzept vertraut sein
• Bereitschaft zu und Freude an der interdisziplinären Zusammenarbeit
• medizinische und therapeutische Aspekte in die Arbeit mit einbeziehen
  das Wissen über die Bedürfnisse des Teilnehmenden in unterschiedlichen Bereichen – Entwicklung, Kommunikation, Sozialverhalten,   Motorik etc.

Ziele und Auswirkungen

Das MOVE-Programm orientiert sich an körperlich beeinträchtigten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die grundlegende motorische Fähigkeiten noch nicht entwickelt haben oder dabei sind, diese wieder zu gewinnen. MOVE ist ein Programm von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter und richtet sich zudem an alle die familiär oder beruflich mit körperbehinderten Menschen zu tun haben. Dieses Konzept ist im Besonderen auch für Schulen, Wohngruppen, Behinderteneinrichtungen usw. geeignet.

• mehr Teilhabe an der Gesellschaft
• größtmögliche Selbständigkeit
• altersgerechte Fähigkeiten, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen des Menschen mit Beeinträchtigung orientieren
• Entwicklung anderer Fähigkeiten wird möglich gemacht
• Fertigkeiten werden in den normalen Tagesablauf integriert
• Die körperliche Gesundheit und die allgemeine Fitness werden gefördert
• Zeit- und Energieaufwand in der alltäglichen Pflege wird reduziert
• Kontinuierliche Dokumentation und Forschung wird ermöglicht

Bildungsangebote

Die Diakonische Akademie Rummelsberg führt interne Schulungen durch. Eine externe Teilnahme ist nach Absprache möglich.
Bei Interesse wenden Sie sich gerne an den MOVE-Trainer Stephan Posse.

MOVE-Refresher-Kurs
Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an alle, die den MOVE-Practitioner-Kurs absolviert haben und bereits mit MOVE arbeiten.

Das Treffen soll den MOVE-Practitioner auf den neusten Stand im Arbeiten mit MOVE bringen und eventuelle Unklarheiten oder Schwierigkeiten mit dem Programm aufdecken und klären. Außerdem dient es dem Austausch mit anderen MOVE-Practitionern.
Weitere Kursinhalte:
• MOVE-Konzept = Förderplan für Schüler/Erwachsene mit Beeinträchtigungen
• Qualitätskriterien für gute Arbeit mit MOVE
• Sammeln von Fallbeispielen
• Evaluierung mit MOVE
• Informationen zur Trainer-Ausbildung

Ausbildung zum MOVE-Trainer
Zielgruppe: Alle MOVE-Practitioner, die mindestens ein Jahr mit MOVE arbeiten und mit dem MOVE-Programm vertraut sind.

Kursinhalte:
• Alle Aspekte des MOVE-Programms werden anhand von Fallbeispielen bearbeitet
• Handling und rückenschonendes Arbeiten
• Präsentationsqualitäten eines Trainers
• Wie gestalte ich ein MOVE-Practitioner-Training

Was ist die Aufgabe eines MOVE-Trainers/ einer MOVE-Trainerin:
Ein MOVE-Trainer/ eine MOVE Trainerin ist befähigt, Ausbildungskurse an Schulen und Behinderteneinrichtungen in Österreich und Deutschland abzuhalten. Trainer mit verschiedenem beruflichem Hintergrund ergänzen sich im Kursgeschehen. Mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in der Umsetzung des MOVE-Programms unterstützen MOVE-Trainer andere Personen beim Arbeiten mit MOVE.
Die Trainer sind wichtige Multiplikatoren und maßgeblich verantwortlich für die Weiterverbreitung des MOVE-Programms in Österreich und Deutschland.
Informationen über www.move-austria.com

Literatur/Links

www.enhamtrust.org.uk
www.move-austria.com

Kontakt

Stephan Posse, Diakon
Gesundheits- und Krankenpfleger
Kinaesthetics- und MOVE-Trainer

posse.stephan(at)rummelsberger.net
Tel:        09128/50 3509